Ein gutes Team besteht aus guten Mitarbeitern
Jeder Praxisinhaber wünscht sich gute Mitarbeiter. Unter „gute Mitarbeiter“ verstehen die meisten Führungskräfte oft die nachfolgend aufgelisteten Merkmale, d. h. je mehr Merkmale auf einen Mitarbeiter zutreffen, umso wertvoller ist er für das Unternehmen.
Ein Mitarbeiter sollte…
- pünktlich, zuverlässig, ehrlich
- verantwortungsbewusst
- mitdenkend
- intelligent und
- schnell
sein und darüber hinaus noch hochwertige Ergebnisse abliefern.
Was vielen Führungskräften nicht wirklich bewusst ist, ist die Tatsache, dass sich die meisten Mitarbeiter nämlich die Frage stellen, wie sie ein/e gute/r Mitarbeiter/in werden. In fast 15 Jahren Coaching verbunden mit vielen Personalgesprächen wurde diese Tatsache jedoch bestätigt.
Um ein erfolgreiches und motiviertes Team in seiner Arzt- / Zahnarztpraxis aufzubauen, ist von besonderer Wichtigkeit, dass die Menschen, die der Arzt in seiner Praxis einstellt, überhaupt in der Lage sind, ein gutes Team zu bilden.
Manchmal scheitert Teamarbeit daran, dass die Mitarbeiter untereinander nicht teamfähig sind. Bestimmte Verhaltensweisen zeigen dem Praxisinhaber, dass sein Team nicht passt, wie z. B.:
- bestimmte Mitarbeiter sprechen nicht miteinander
- manche Mitarbeiter gehen sich permanent aus dem Weg
- Mitarbeiter arbeiten gegeneinander, helfen anderen nicht oder behalten wichtige Informationen für sich
- etc.
Personal einzustellen und in die Praxis bzw. in den Arbeitsbereich einzuweisen kostet Zeit, Mühe und Geduld. Schade ist es, wenn dann ein/e Mitarbeiter/in nach wenigen Monaten die Arzt- / Zahnarztpraxis wieder verlässt und die Position neu besetzt werden muss. Es versteht sich von selbst, dass sich das ganze Procedere von Anfang an wiederholt.
Der nächste Schritt wäre sodann, das neu eingestellte Personal in die Gänge zu bringen.
Personalmanagement wäre nicht so mühsam und zeitaufwändig, wenn die Einlernzeit für neue Mitarbeiter auf ein Minimum verkürzt werden könnte. Mit einem von Simianer Coaching erarbeitetem Coachingprozess dauert die Einarbeitungszeit nur noch wenige Wochen, d. h. innerhalb von maximal drei Monaten ist der/die neue Mitarbeiter/in auf einem Wissensstand, der vergleichbar ist mit dem von einem Mitarbeiter, der seit über einem Jahr im Unternehmen tätig ist.
Durch den Coachingprozess ergeben sich folgende Vorteile für Praxisinhaber:
- kürzeste Einarbeitungsphasen
- Dokumentation des Arbeitsbereichs durch den Einsatz professioneller Medien
- Optimierung von kleineren Abläufen, die sich bei der Dokumentation ergeben
- 70 % (!) selbständige Einarbeitung durch den neuen Mitarbeiter möglich
- Dokumentation bietet die Grundlage dafür, wenn neue Mitarbeiter auf gleichem Posten eingestellt werden müssen (keine erneute Dokumentation erforderlich)


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